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Bildungscontrolling in einem mittelständischen Unternehmen?

  •  Haben wir nichts Wichtigeres zu tun?
  •  Wer verlangt denn, dass Weiterbildung Nutzen bringen soll?
  • Seit wann kann man den Nutzen von Weiterbildung nachweisen? Dafür gibt es doch überhaupt keine tauglichen Mittel.
  • Solange sich die Kosten für Weiterbildung in Grenzen halten, brauchen wir das nicht.
  • Hauptsache, die Mitarbeiter sind zufrieden mit der Weiterbildung.

 
So spricht, wer den Zusammenhang von Management (Führung) und Weiterbildung verkennt.
So spricht, wer nicht sieht, dass der ständige Abgleich der Mitarbeiterfähigkeiten mit den Aufgabenanforderungen zum Controlling gehört.
Und so spricht, wer bei den Kosten ansetzt und nicht vom Nutzen her denkt.
Kurzum: Weiterbildung als Produktivitätsfaktor kommt hier nicht in den Blick.

Genau an diesem Punkt setzt das RKW-Bildungscontrolling an. Nehmen wir zur Veranschaulichung den Kauf einer Maschine: Zuerst wird überlegt, ob man sie tatsächlich braucht, wenn ja, welchen Nutzen sie bringen soll. Dann geht es um ihre Beschaffenheit und, zu guter Letzt, um die Kosten.
Das Controlling, sofern eines stattfindet, reflektiert diesen Entscheidungsprozess und weist die Wirtschaftlichkeit der Investition nach. So, und nicht anders, muss es beim Bildungscontrolling sein. Es gelten die gleichen Prinzipien.

Kontakt

Haben Sie Fragen? Wollen Sie Bildungscontrolling in Ihrem Unternehmen einführen?
Wir unterstützen Sie gern!

Alexander Zipperle
RKW Baden-Württemberg
zipperle(at)rkw-bw.de

Tel.: 0711 - 22 99 821

Dr. Thomas Hoffmann
RKW Kompetenzzentrum
t.hoffmann(at)rkw.de
Tel.: 06196 - 495 3208

Vom Wunschdenken zum Machbaren

In einem Fachbeitrag für die Zeitschrift OrganisationsEntwicklung stellen die Entwickler Dr. Thomas Hoffmann vom RKW Kompetenzzentrum und Alexander Zipperle vom RKW Baden-Württemberg ihr Prozessmodell Bildungscontrolling vor. 

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